Tools, Interpretation und echte Prozessunterstützung
Die Bioresonanz taucht in der Praxis zunehmend als Instrument zur Unterstützung der körpereigenen Regulationsprozesse auf. Gleichzeitig haben sich viele Vereinfachungen, gedankliche Abkürzungen und Missverständnisse um diese Methode gebildet. Daher lohnt es sich, klar zu trennen , was Bioresonanz ist, was sie nicht ist und wie man die verfügbaren Werkzeuge verantwortungsvoll einsetzt.
Dieser Artikel basiert auf der Arbeit in der Praxis, Beobachtungen und Vergleichen verschiedener Systeme, die in der Praxis verwendet werden.
Unterschiedliche Werkzeuge – unterschiedliche Funktionen
In der Büroarbeit ist es entscheidend, zwischen Regulierungs- und Orientierungsinstrumenten zu unterscheiden. Wird diese Unterscheidung nicht getroffen, führt dies zu Fehlinterpretationen und unnötigen Ängsten bei den Kunden.
BICOM Optima – Werkzeug zur Regulierung
In der Praxis ist es auch wichtig, die Qualität der verwendeten Geräte zu unterscheiden. Das BICOM Optima ist als Medizinprodukt zertifiziert, d.h. es erfüllt die Sicherheitsstandards und technischen Parameter, die für Geräte erforderlich sind, die für die Anwendung am Patienten zugelassen sind. Dies ist nicht gleichbedeutend mit der Anerkennung der Bioresonanz als Behandlungsmethode in der akademischen Medizin, aber es stellt einen bedeutenden qualitativen Unterschied zu vielen Orientierungs- und Diagnosegeräten auf dem Markt dar.
BICOM Optima ist ein fortschrittliches Bioresonanzsystem für die regulierende Arbeit mit dem Körper.
In der Praxis ist seine Funktion
– regulierende Arbeit mit dem Nerven- und autonomen System
– Testen der Reaktion des Körpers auf Reize
– Beobachten der Integration von Prozessen im Laufe der Zeit
– Treffen von therapeutischen Entscheidungen auf der Grundlage der Reaktion des Körpers
BICOM ist kein ‚Krankheitslesegerät‘ oder ein Diagnoseautomat. Es ist ein Prozessinstrument, das Erfahrung, Aufmerksamkeit und die richtige Interpretation erfordert.
Orientierungs-Biofeedback – ein Hilfsmittel
Parallel dazu tauchen BBC-Geräte (Body Balance Check) oder andere Orientierungs-Biofeedback-Systeme in den Praxen auf. Dies sind Hilfsmittel mit einem ganz anderen Zweck.
Ihre eigentliche Rolle ist
– Unterstützung des Gesprächs mit dem Kunden
– erste Karte der Spannungen und Belastungen
– pädagogisches Instrument
– Ausgangspunkt für die weitere Arbeit
Orientierungs-Biofeedback sollte nicht als Diagnostik betrachtet werden. Ergebnisse wie „Bakterien“, „Parasiten“, „Organbelastungen“ sind symbolisch und indikativ, nicht medizinisch. Ohne den richtigen Kontext können sie irreführend sein.
Dieses Tool ist nur dann sinnvoll, wenn die Person, die damit arbeitet, seine Grenzen kennt.
Warum nicht alles, was „angezeigt“ wird, ein echtes Problem ist
Der Organismus reagiert dynamisch. Die BBC zeigt oft
– aktuelle Spannungen
– Spuren früherer Prozesse
– Anpassungen des Nervensystems
– emotionale Reaktionen
Dies sind keine Krankheitsdiagnosen. Versuche, solche Ergebnisse buchstäblich zu interpretieren, führen zu Überinterpretationen und unnötigem Stress für die Kunden.
Wie die Arbeit in einem Kabinett im wirklichen Leben aussieht

In der Praxis sieht die Arbeit ruhig und inszeniert aus
– Beobachten der Körperreaktion
– Testen von Anpassungen
– Sprechen und Korrigieren der Arbeitsrichtung
– Entscheidungen, die im Laufe der Zeit getroffen werden, anstatt „vom Bildschirm abzulesen“
Es handelt sich um einen Prozess, nicht um eine einmalige Studie.
Bioresonanz und Prozessbegleitung außerhalb des Büros
Sehr oft setzt die richtige Anpassung bei der Operation einen Prozess in Gang, der über die Operation hinausgeht. Hier kommt sinnvolle, gezielte Unterstützung ins Spiel.
Nicht jeder Klient benötigt das Gleiche. Zum Beispiel
– bei Signalen von parasitärer Belastung ist es sinnvoll, Reinigungsprozesse zu unterstützen
– bei Überlastung des Nervensystems ist Regeneration und Stabilisierung der Schlüssel
– bei langfristigen Entzündungsprozessen ist es wichtig, auf vielen Ebenen gleichzeitig zu arbeiten
Prozessunterstützung – Formulierungen als Werkzeug, nicht als Versprechen

Die in diesem Arbeitsmodell verwendeten Präparate ersetzen nicht die Therapie, sondern ergänzen sie. Ihre Rolle ist
– die Wirkung der Regulierung zu unterstützen
– die Prozesse zu unterstützen, die der Körper bereits in Gang gesetzt hat
– die Systeme zwischen den Besuchen zu entlasten.
Sie sind in den Praxen nicht vorrätig. Sie werden speziell für diesen Prozess ausgewählt und nicht ‚prophylaktisch‘ verkauft.
Modell der Zusammenarbeit mit Arztpraxen
Für Praxen, die verantwortungsbewusst und strukturiert arbeiten möchten, steht ein Kooperationsmodell zur Verfügung, das auf einfachen Regeln beruht
– die Praxis testet die Produkte zunächst in der Praxis
– nach einer positiven Erfahrung kann sie dem Partnerprogramm beitreten
– die Kunden der Praxis können die Produkte direkt mit Versand nach Hause erhalten
– die Praxis muss die Produkte nicht lagern
– jeder Verkauf, der über den Praxiscode getätigt wird, ist im Panel sichtbar
– die Praxis erhält eine Provision und einen Partnerrabatt.
Dieses Modell hält die therapeutische Arbeit rein und gibt gleichzeitig ein praktikables Werkzeug zur Unterstützung des Prozesses.
Zusammenfassung
Bioresonanz ist keine Magie oder Automatisierung. Sie ist ein Werkzeug, das
– Wissen
– Erfahrung
– verantwortungsvolle Interpretation erfordert.
Nur eine Kombination aus
– Kabinettsarbeit
– dem richtigen Regulierungsinstrument
– informierter Unterstützung des Prozesses außerhalb des Kabinetts
schafft ein konsistentes, sicheres und effektives Arbeitsmodell.
Wenn Sie in einer Praxis arbeiten und nach diesem Ansatz suchen, ist dieses Modell genau das Richtige für Sie.





